Sofraya
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Bestellen am Tisch · ohne App · ohne Warten

Tisch 7 hat bestellt.
Niemand musste fragen.

Der Gast scannt den Code am Tisch, wählt in Ruhe, sieht die Uhr bis zum Servieren mitlaufen und legt nach, ohne jemanden zu suchen. Sie sehen die Bestellung in derselben Sekunde.

Ihre Kasse bleibt. Der Bon kommt aus dem Drucker, den Sie schon haben.

Ein Abend, ein Gerät

Sechs Momente zwischen Hinsetzen und Nachlegen.

Das ist keine Bildergalerie, sondern die Gastansicht, wie sie am Tisch läuft. Scrollen Sie; das Gerät spielt mit.

19:04 Uhr

Hinsetzen

Code am Tisch scannen. Keine App, kein Konto, kein WLAN-Passwort. Die Karte ist da, bevor der Mantel hängt. Wer lieber beim Kellner bestellt, bestellt beim Kellner.

19:06 Uhr

Bestellen

Bilder, Preise, Allergene, Extras, Altersgrenzen. Der Gast liest so lange er mag, und niemand steht daneben und wartet mit dem Block in der Hand.

19:07 Uhr

Der Bon fällt

In der Küche liegt der Zettel, bevor der Gast das Handy weglegt, gedruckt auf Ihrem Bondrucker, in Ihrem gewohnten Format. Kein neues Gerät, keine Kassenanbindung.

Bondrucker · 80 mm

19:09 Uhr

Zusehen

Noch ca. zwölf Minuten. Die Zahl läuft mit, statt dass jemand fragen muss. Wer weiß, wie lange es dauert, wartet ruhiger und fängt Ihr Personal nicht ab.

19:21 Uhr

Fertig

Das Handy meldet sich in der Sekunde, in der die Küche abmeldet. Der digitale Piepser, ohne Piepser, ohne Ausgabe und ohne Nummernschild auf dem Tisch.

19:47 Uhr

Nochmal

Die zweite Runde ist ein Tipp statt eines Handzeichens. Genau hier liegt der Umsatz, der heute am Warten scheitert: das „Nochmal" auf der Terrasse um zehn.

Das war ein Abend an Tisch 7 — ohne ein einziges Handzeichen. Was das im Monat kostet

Die Karte, wie der Gast sie in die Hand bekommt

Jedes Gericht trägt seine Zubereitungszeit. Daraus rechnet das Telefon am Tisch die Zahl, die der Gast sieht.

Der ganze Verkauf in einem Satz

Ihre Kasse bleibt. Es ändert sich nichts daran.

Sofraya ersetzt kein Kassensystem, es steht davor und nimmt die Bestellung auf. Abgerechnet wird weiter bei Ihnen, mit Ihrer Kasse, nach Ihren Abläufen. Genau deshalb ist die Einführung eine Sache von einem Nachmittag und nicht von einem Quartal.

Keine neue KasseKein Wechsel, keine Schulung, keine Migration. Der Kellner tippt zum Kassieren die Summe wie immer ein.
Keine neue HardwareIhr Bondrucker reicht. Fürs Küchen-Display tut es ein alter Fernseher oder ein Tablet.
Kein UmsatzanteilEin fester Betrag pro Standort und Monat. Keine Prozente, in keiner Variante.

Für den Wirt

Was in Ihrem Haus passiert, während der Gast tippt.

Vier Ansichten, alle im selben Browser, alle live. Kein Rechner im Haus, keine Installation, kein Wartungsvertrag.

Dashboard

Der Bildschirm, auf den Sie den ganzen Abend schauen. Der Tisch färbt sich, die Summe steht, der Ton geht. Ein Klick zeigt, was der Tisch bisher verzehrt hat, und was er zusammen schuldet.

Küchen-Display

Karten wandern von Neu über In Arbeit nach Fertig. Wer auf Fertig tippt, meldet damit gleichzeitig dem Gast, dass es losgeht.

Bondrucker

Star oder Epson, Klartext oder ESC/POS. War der Drucker kurz offline, wird nachgedruckt. Ein Bon geht nicht verloren, weil das WLAN gehustet hat.

Auswertung

Umsatz nach Geschäftstag, nicht nach Mitternacht. Eine Bar, die bis drei arbeitet, zählt einen Abend sonst in zwei Tage.

Ebenfalls dabei
  • QR-Schilder drucken
  • Tischrechnung
  • Abholtafel mit Nummern
  • Vorkasse für die Theke
  • Personalzugänge
  • Bereiche und Tische selbst pflegen
  • Karte mit Bildern pflegen
  • Nächtliche Sicherung

Was es kostet

Weniger als sechs Stunden Service im Monat.

Die Rechnung dahinter
Mindestlohn 202613,90 €/Std.
mit Lohnnebenkosten~17,50 €/Std.
1 Std. Service/Tag~525 €/Monat
Sofraya Standard119,00 €/Monat
bleibt~406 €/Monat

Das ist eine Rechnung, keine Messung. Belastbare Zahlen gibt es, sobald das erste Haus sie geliefert hat; bis dahin steht hier die Rechnung und kein Versprechen.

Klein

bis 15 Tische

69 €pro Monat

Standard

bis 40 Tische, Küchen-Display, zwei Drucker

119 €pro Monat

Hier landen die meisten Häuser

Groß

unbegrenzt, mehrere Stationen, Innen und Terrasse

199 €pro Monat

Netto pro Standort und Monat, unbegrenzt viele Gäste und Bestellungen. 30 Tage kostenlos, danach monatlich kündbar. Beim Jahresvertrag zahlen Sie zehn Monate statt zwölf. Die Einrichtung kostet einmalig 199 €: Karte eingepflegt, QR-Schilder gedruckt geliefert, Drucker angebunden, eine Stunde Einweisung; beim Jahresvertrag entfällt sie.

Einwände

Was Wirte zuerst fragen.

Wir haben schon ein Kassensystem.

Gut — es bleibt. Sofraya nimmt nur die Bestellung auf und druckt sie auf Ihrem Drucker aus. An der Kasse ändert sich nichts. Dass Sie schon eine haben, ist keine Hürde, sondern die Voraussetzung.

Und wenn das Internet ausfällt?

Dann kassieren Sie weiter wie immer, weil die Kasse Ihre ist und offline steht. Die Papierkarte liegt am Tisch, der Kellner nimmt auf wie früher. Kein Umsatz steht still — genau deshalb hängen wir uns nicht in Ihre Kasse.

Meine Gäste sind zu alt dafür.

Muss keiner benutzen. Der Kellner nimmt weiter Bestellungen auf. Sofraya fängt die ab, die sonst zwanzig Minuten auf ein Handzeichen warten — und das sind abends mehr, als man denkt.

Dann brauche ich keine Kellner mehr?

Doch. Sie brauchen sie am Gast, nicht auf dem Weg zur Küche. Bringen, beraten und abrechnen macht weiterhin Ihr Personal.

Was kostet mich das an Hardware?

Nichts. Ihr Bondrucker reicht. Wenn Sie ein Küchen-Display wollen, tut es ein alter Fernseher oder ein Tablet. Der Gast bringt sein eigenes Gerät mit.

Wie sieht das steuerlich aus? Brauche ich eine TSE?

Sofraya kassiert nicht und erzeugt keinen Beleg. Es ist ein Bestellsystem, kein Kassensystem; damit greift keine TSE-Pflicht. Lassen Sie es trotzdem einmal von Ihrem Steuerberater bestätigen. Das kostet fast nichts und steht dann schriftlich da.

Was Sofraya Ihnen nicht abnimmt.

Zum Kassieren tippt Ihr Kellner die Summe einmal in die Kasse, etwa zehn Sekunden pro Tisch. Solange es keine Kassenanbindung gibt, bleibt dieser Handgriff. Wir sagen das lieber jetzt als in Woche zwei.

Der nächste Schritt

Wir legen Ihre Karte vorher an. Sie scannen, und es ist Ihr Haus.

Eine Demo mit fremden Daten überzeugt niemanden. Schicken Sie uns Ihre Speisekarte: als PDF, als Link oder abfotografiert. Zum Termin liegt ein QR-Schild auf Ihrem Tisch, Sie scannen selbst, und der Bon kommt aus Ihrem Drucker.